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		<title>Bis zum Mond und wieder zurück</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 01:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[April 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Artemis II]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu den Büchern, die ich meinen Kindern am liebsten vorgelesen habe, gehört das Buch »Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?«. Vor dem Zubettgehen treten ein kleiner und ein großer Hase in einen sympathischen Wettstreit darüber ein, wie sehr sie sich lieb haben. Immer größere Distanzen kommen in den Blick, die dem anderen zeigen [&#8230;]]]></description>
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<p>Zu den Büchern, die ich meinen Kindern am liebsten vorgelesen habe, gehört das Buch <a href="https://www.fischer-sauerlaender.de/buch/sam-mcbratney-weisst-du-eigentlich-wie-lieb-ich-dich-hab-9783737360050">»Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?«</a>. Vor dem Zubettgehen treten ein kleiner und ein großer Hase in einen sympathischen Wettstreit darüber ein, wie sehr sie sich lieb haben. Immer größere Distanzen kommen in den Blick, die dem anderen zeigen sollen, wie doll der eine den anderen lieb hat. All das macht den kleinen Hasen so müde, dass er schließlich einschläft und kurz vorher noch murmeln kann, dass er den großen Hasen die ganze Strecke bis zum Mond lieb hat, bevor der große Hase dann sagt: »Bis zum Mond und wieder zurück haben wir uns lieb.«</p>



<p>In den letzten Tagen war die US-amerikanische Mondmission »Artemis II« auf dem Weg »zum Mond und wieder zurück«. Zum Osterfest hat einer der Astronauten eine kurze Botschaft formuliert, in der er das Wunder des Lebens auf der Erde zusammenfasst:</p>



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<p>Gerade aus dem Abstand von der Erde, aus der Außensicht ergibt sich ganz offensichtlich ein besonderes Staunen darüber, dass auf der Erde inmitten eines »whole bunch of nothing« Leben möglich ist und ein Schöpfer uns dieses Leben geschenkt und ermöglicht hat. Manchmal muss man offenbar bis zum Mond und wieder zurück fliegen, um zu verstehen, wie lieb uns da jemand hat, den wir nicht sehen können und dessen unermesslich große Liebe zu uns aber trotzdem mit Händen zu greifen ist, wenn wir hinschauen.</p>



<p>Und so mag der Mond und die Perspektive vom Mond aus uns nicht nur immer wieder daran erinnern, wie lieb Gott uns hat, sondern auch dazu ermuntern, Gott zu loben, zu danken und ihm zuzujubeln.</p>



<p><strong>»Lobet ihn, Sonne und Mond, lobet ihn, alle leuchtenden Sterne!«</strong> (Psalm 148,3, Lutherbibel 2017, © Dt. Bibelgesellschaft).</p>



<p class="has-text-align-right"><em>Christoph Barnbrock</em></p>



<p></p>
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