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	<title>Umkehr &#8211; Team Gott</title>
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		<title>Wege in Gottes Händen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 01:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Vietnam gibt es eine Brücke, die von zwei riesigen Händen gehalten wird. Was für ein starkes Bild, das sich auf mein Leben und Gottes Gegenwart und Handeln übertragen lässt! Mein Weg, den ich im Leben gehe, ist nicht nur die Summe meiner Entscheidungen, sondern liegt im Grunde in seinen Händen. Oder: Wenn ich das [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">In Vietnam gibt es eine Brücke, die von zwei riesigen Händen gehalten wird. Was für ein starkes Bild, das sich auf mein Leben und Gottes Gegenwart und Handeln übertragen lässt! Mein Weg, den ich im Leben gehe, ist nicht nur die Summe meiner Entscheidungen, sondern liegt im Grunde in seinen Händen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder: Wenn ich das Gefühl habe, dass der Boden unter mir zu schwanken beginnt und unsicher zu werden droht, darf ich gewiss sein, am Ende liegt mein Lebensweg eben in Gottes Händen. Von ihm ist er gehalten. Von ihm bin ich gehalten. So ist es. Und so tröstlich ist es.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der biblischen Sprache werden dabei immer wieder Wege unterschieden: Gottes Wege und solche, die ich ohne Gott, weg von Gott oder gottvergessen gehe. Es ist eben so: Nicht jeder Weg führt zum Ziel, nicht jede Brücke trägt, nicht jede Strecke ist durchgehend passierbar. Und dann stehe ich bisweilen da und denke mir: Das war nix. Hier geht&#8217;s nicht weiter. Hier habe ich mich verlaufen und verrannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wäre ich doch auf den Wegen geblieben, die Gott für mich geebnet hat. Doch auch dann lässt er mich nicht fallen, sondern geht mir nach als ein guter Hirte, der sein verlorenes Schaf sucht und findet. Und so ist er es, der mich zurückbringt und mich neu anfangen lässt. Auch der Rückweg zu ihm liegt in seinen Händen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>»Wohl dem, der den HERRN fürchtet und auf seinen Wegen geht!«</strong> (Psalm 128,1, Lutherbibel 2017, © Dt. Bibelgesellschaft).</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><em>Christoph Barnbrock</em></p>
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		<title>Irrgarten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 01:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[April 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[In unserem letzten Urlaub haben wir auch einen Schlosspark mit einem Heckenirrgarten besucht. Irrgärten unterscheiden sich vom klassischen Labyrinth. Das führt denjenigen, der den Weg geduldig geht, unweigerlich zum Ziel in der Mitte. Es ist gewissermaßen die architektonische Umsetzung des geflügelten Worts »Alle Wege führen nach Rom«. Egal, was du machst, du kommst zum gewünschten [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">In unserem letzten Urlaub haben wir auch einen Schlosspark mit einem Heckenirrgarten besucht. Irrgärten unterscheiden sich vom klassischen Labyrinth. Das führt denjenigen, der den Weg geduldig geht, unweigerlich zum Ziel in der Mitte. Es ist gewissermaßen die architektonische Umsetzung des geflügelten Worts »Alle Wege führen nach Rom«. Egal, was du machst, du kommst zum gewünschten Endpunkt. Der Irrgarten dagegen macht deutlich, dass das Leben nicht einfach so zum guten Ziel führt, sondern erinnert daran, dass es bisweilen auch Irrwege und Sackgassen gibt und ich manchmal eben auch umkehren muss, um beim Ziel anzukommen. So gesehen ist der Irrgarten vielleicht auch die realistischere Veranschaulichung unseres Lebens.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei »unserem« Irrgarten kam noch hinzu, dass der »richtige« Weg am Ende der längste war und auch derjenige, der zumindest am Anfang immer wieder vom Ziel wegzuführen schien. Auch das ja eine sprechende Symbolisierung: Manchmal muss man lange Wege gehen, um am Ende am Ziel anzukommen. Und was ein schneller, direkter Weg zu sein scheint, ist dann gelegentlich doch nicht derjenige, der zielführend ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Guess what: Keiner von uns ist im Irrgarten verloren gegangen, sondern wir haben alle die kleine Aussichtsplattform in der Mitte des Irrgartens erreicht, von der man von oben auf das Heckenensemble runterschauen konnte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei fand ich faszinierend, dass im Muster der Hecken an verschiedenen Stellen von oben auch ein Kreuz zu entdecken war. Für mich eine schöne Erinnerung daran, dass in all den Umwegen und Sackgassen meines Lebens, aber auch in den Wegen, die mich weiterführen, Jesus Christus in meiner Nähe ist, auch wenn ich es auf meinen Wegen vielleicht entdecke, sondern erst aus der Perspektive »von oben«.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong> »[Mein Gott,] sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.«</strong> (Psalm 139,24, Lutherbibel 2017, © Dt. Bibelgesellschaft).</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><em>Christoph Barnbrock</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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