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	<title>Mond &#8211; Team Gott</title>
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		<title>Himmel und Erde</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 01:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute ist mal wieder ein Lied dran &#8211; erneut eins der von mir hochgeschätzten Sobi: »Heaven and earth«. Es ist vielleicht eine der schönsten Liebeserklärungen von einem Elternteil für sein Kind, die ich kenne. Das durchgehende Motiv ist dabei »Himmel und Erde«. Und während deutlich wird, dass die Geburt des Kindes für die singende Mutter [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Heute ist mal wieder ein Lied dran &#8211; erneut eins der von mir hochgeschätzten Sobi: »Heaven and earth«.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p class="wp-block-paragraph">Es ist vielleicht eine der schönsten Liebeserklärungen von einem Elternteil für sein Kind, die ich kenne. Das durchgehende Motiv ist dabei »Himmel und Erde«. Und während deutlich wird, dass die Geburt des Kindes für die singende Mutter den »Himmel auf Erden« bedeutet hat und sie alles tut, um für das Kind da zu sein und es vor Gefahren zu schützen, kommen auch ihre Grenzen in den Blick.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So wird deutlich, dass die Kräfte und Möglichkeiten der singenden Mutter nicht unendlich sind. Sie ist eben nicht »Schöpferin von Himmel und Erde« &#8211; das ist jemand anders. Und während sie Vorhänge aufhängt, hat er, Gott, den Mond an den Himmel gehängt. Sobi macht in diesem Lied auf unglaublich liebenswerte Weise Ernst mit der Unterscheidung zwischen Schöpfer und Geschöpf, zwischen Gott und Mensch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dies führt sie aber keineswegs in eine deprimierte Stimmungslage: Ach, Kind, was soll ich dir schon helfen?! &#8211; Ganz im Gegenteil. Vielmehr lässt sich in dem Lied ein gelassenes Vertrauen erkennen: »I&#8217;ll do my best / while the maker does the rest« (Ich werd mein Bestes geben, während der Schöpfer sich um den Rest kümmert). Das mag etwas flapsig ausgedrückt sein, beschreibt aber meiner Meinung nach auf wunderbare Art und Weise, wie wir als Christenmenschen in unserer Verantwortung in den verschiedenen Lebensbereichen ernstgenommen werden &#8211; und doch gleichzeitig wissen dürfen: Am Ende hängen Erfolg und Scheitern nicht an uns &#8211; sondern wir können alles Gott anbefehlen, der Himmel und Erde gemacht hat. Und ihm kann ich dann sogar das Wertvollste, was ich habe, nämlich meine Kinder, anvertrauen, weil ich weiß &#8211; wie es ganz am Ende des Liedes heißt &#8211; , dass Gott sie zuallererst in seinen Händen gehalten hat, noch bevor ich sie das erste Mal in meinen Armen hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>»Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne.«</strong> (1. Mose 1,16, Lutherbibel 2017, © Dt. Bibelgesellschaft).</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><em>Christoph Barnbrock</em></p>
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		<title>Bis zum Mond und wieder zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 01:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[April 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Artemis II]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu den Büchern, die ich meinen Kindern am liebsten vorgelesen habe, gehört das Buch »Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?«. Vor dem Zubettgehen treten ein kleiner und ein großer Hase in einen sympathischen Wettstreit darüber ein, wie sehr sie sich lieb haben. Immer größere Distanzen kommen in den Blick, die dem anderen zeigen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Zu den Büchern, die ich meinen Kindern am liebsten vorgelesen habe, gehört das Buch <a href="https://www.fischer-sauerlaender.de/buch/sam-mcbratney-weisst-du-eigentlich-wie-lieb-ich-dich-hab-9783737360050">»Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?«</a>. Vor dem Zubettgehen treten ein kleiner und ein großer Hase in einen sympathischen Wettstreit darüber ein, wie sehr sie sich lieb haben. Immer größere Distanzen kommen in den Blick, die dem anderen zeigen sollen, wie doll der eine den anderen lieb hat. All das macht den kleinen Hasen so müde, dass er schließlich einschläft und kurz vorher noch murmeln kann, dass er den großen Hasen die ganze Strecke bis zum Mond lieb hat, bevor der große Hase dann sagt: »Bis zum Mond und wieder zurück haben wir uns lieb.«</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den letzten Tagen war die US-amerikanische Mondmission »Artemis II« auf dem Weg »zum Mond und wieder zurück«. Zum Osterfest hat einer der Astronauten eine kurze Botschaft formuliert, in der er das Wunder des Lebens auf der Erde zusammenfasst:</p>



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<iframe  title="Artemis 2 astronaut delivers amazing Easter message on way to moon" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/WdgsAtjrxq4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Gerade aus dem Abstand von der Erde, aus der Außensicht ergibt sich ganz offensichtlich ein besonderes Staunen darüber, dass auf der Erde inmitten eines »whole bunch of nothing« Leben möglich ist und ein Schöpfer uns dieses Leben geschenkt und ermöglicht hat. Manchmal muss man offenbar bis zum Mond und wieder zurück fliegen, um zu verstehen, wie lieb uns da jemand hat, den wir nicht sehen können und dessen unermesslich große Liebe zu uns aber trotzdem mit Händen zu greifen ist, wenn wir hinschauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und so mag der Mond und die Perspektive vom Mond aus uns nicht nur immer wieder daran erinnern, wie lieb Gott uns hat, sondern auch dazu ermuntern, Gott zu loben, zu danken und ihm zuzujubeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>»Lobet ihn, Sonne und Mond, lobet ihn, alle leuchtenden Sterne!«</strong> (Psalm 148,3, Lutherbibel 2017, © Dt. Bibelgesellschaft).</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><em>Christoph Barnbrock</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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