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	<title>Herrlichkeit &#8211; Team Gott</title>
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		<title>Sonne</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 01:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin ein Sonnenfreund. Dabei muss es für mich nicht unbedingt besonders heiß sein. Aber Sonne ist mir allemal lieber als ein Einheitsgrau am Himmel. Und Sommerwärme ist mir auch deutlich lieber als die Kälte im Winter. Dabei fasziniert mich, dass die Sonne das Leben hier auf der Erde bestimmt und ermöglicht, obwohl sie für [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Ich bin ein Sonnenfreund. Dabei muss es für mich nicht unbedingt besonders heiß sein. Aber Sonne ist mir allemal lieber als ein Einheitsgrau am Himmel. Und Sommerwärme ist mir auch deutlich lieber als die Kälte im Winter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei fasziniert mich, dass die Sonne das Leben hier auf der Erde bestimmt und ermöglicht, obwohl sie für mich unvorstellbar weit weg ist. Würde ich mir die Strecke zur Sonne als Autobahn denken, müsste ich rund 131 Jahre ohne Pause mit 130 km/h fahren, um dort anzukommen. Verrückt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist kein Wunder, dass die Sonne in der Antike immer wieder als Gottheit verehrt worden ist. Und andersherum ist die Sonne immer wieder auch als Veranschaulichung dafür verwendet worden, wer und wie der Gott der Bibel ist. So kann etwa Paul Gerhardt dichten: <em>»Die Sonne, die mir lachet, / ist mein Herr Jesus Christ; / das was mich singen machet, / ist, was im Himmel ist.«</em> (ELKG² 529,13 | EG 351,13)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und tatsächlich gibt es ja auch manche Parallelen &#8211; so zum Beispiel, dass Gott, den wir so wenig anfassen können, wie wir die Sonne anfassen können, trotzdem derjenige ist, der uns das Leben schenkt und erhält, der Licht ins Leben bringt und auch die Seele hell macht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">So bedient sich die Bibel eben auch solcher Bilder, die an die Sonne erinnern lassen, wenn sie von Gott sprechen, etwa so: <strong>»Sein [= Gottes] Glanz ist wie Licht; Strahlen gehen aus von seinen Händen. Darin ist verborgen seine Macht.«</strong> (Habakuk 3,4, Lutherbibel 2017, © Dt. Bibelgesellschaft).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn es mir im Sommer allzu heiß wird, kann es schon mal passieren, dass ich mir einen kalten Wintertag herbeisehne &#8211; vielleicht bei bedecktem Wetter, bei dem man sich am Ende vielleicht sogar ein Feuer am Kamin wünscht. Bei Gott ist das allerdings nicht der Fall. Da bleibt es dauerhaft so, dass ich ein Sonnenfreund bin und bleiben möchte- ein Freund der Sonne, die mir lacht, die mein Herr Jesus Christus ist. Und noch besser ist, dass er mein »Freund« ist und bleibt.</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><em>Christoph Barnbrock</em></p>
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		<title>Gott ist kein Stofftier</title>
		<link>https://team-gott.de/januar-2026/gott-ist-kein-stofftier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 07:56:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Januar 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[Für Kinder sind Stofftiere manchmal unglaublich wichtig. Der Lieblingsteddy muss immer dabei sein. Ohne den Stofftierfrosch wird das mit dem Einschlafen nichts. Mit dem Stofftier im Arm stellt sich der Eindruck ein, dass die Welt in Ordnung ist. Und auch für ältere Menschen, Demenzpatienten etwa, können Stofftiere neu an Bedeutung gewinnen. Einer, der immer dabei [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Für Kinder sind Stofftiere manchmal unglaublich wichtig. Der Lieblingsteddy muss immer dabei sein. Ohne den Stofftierfrosch wird das mit dem Einschlafen nichts. Mit dem Stofftier im Arm stellt sich der Eindruck ein, dass die Welt in Ordnung ist. Und auch für ältere Menschen, <a href="https://www.pflege.de/krankheiten/demenz/beschaeftigung-spiele/geschenke-spielzeug/">Demenzpatienten </a>etwa, können Stofftiere neu an Bedeutung gewinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einer, der immer dabei sein muss. Der, mit dem es sich gut einschlafen lässt. Wenn ich ihn bei mir habe, ist die Welt in Ordnung. Einer, der in allen Phasen des Lebens eine große Bedeutung hat. So abwegig ist es dann gar nicht, bei all dem irgendwie auch an Gott zu denken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem Buch las ich letztens von der »Verstofftierung Gottes« (Ralf Frisch, <a href="https://www.tvz-verlag.ch/buch/gott-9783290186623/?page_id=1">Gott</a>, Zürich 2023, 89). Das war allerdings weniger positiv gemeint. Sondern im Blick war dabei, dass Gott in unserer Zeit und unserer Vorstellung häufig zu einer Art Stofftier zusammenschrumpft. In der Kindheit hat man es gebraucht. Aber jetzt liegt es irgendwo lieblos weggeräumt auf dem Dachboden. Es ist knuffig anzusehen, aber irgendwie auch zu harmlos, um wahr zu sein. Der Teddy mit seinen braunen Augen und seinem ewig freundlichen Blick.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spätestens wenn wir Jugendliche werden, verlieren die Stofftiere auch deswegen an Bedeutung, weil wir auf Austausch aus sind, weil uns interessiert, was der oder die andere zu sagen hat. Wir lassen uns auch in Frage stellen. Und wir kriegen eine Ahnung davon, dass unser Gegenüber immer auch eine »fremde Welt« ist und es sich lohnt, diese zu erkunden. Ein Teddybär-Gott, der uns bei allem, was wir tun, einfach nur still und freundlich anlächelt, ist auf Dauer zu wenig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Bibel lese ich immer wieder auch von einem Gott, der ganz anders ist, als ich mir das vorstellen kann: Mächtiger und größer, kaum zu fassen &#8211; und dann in Christus auch in erstaunlicher Schwachheit (auch das nichts, was sich gleich auf den ersten Blick erschließt). Diese andere Seite Gottes habe ich gerade auch in den Worship-Liedern unserer Zeit neu kennengelernt, etwa:</p>



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<p class="wp-block-paragraph">So möchte ich am Ende beides zusammenhalten: Dass Gott so verlässlich für mich da ist und mir Sicherheit und Geborgenheit schenkt &#8211; ja in einem weiteren Sinn durchaus damit vergleichbar, wie ein kleines Kind ein Kuscheltier wahrnimmt, an dem es sich in Momenten der Angst und Unsicherheit festhält. Aber eben auch und vor allem dies: Dass Gott eben kein Stofftier ist, sondern ein Gegenüber, das mich immer wieder in Erstaunen versetzt, dem ich auch voller Respekt begegne, das ich nicht immer in allem ergründen kann, das mir manchmal auch fremd ist. Und doch bleibt in alledem vor allem dies, dass Gott mir in seiner Allmacht und Herrlichkeit doch liebevoll und freundlich zugewandt ist und dass er, wenn es darauf ankommt, wesentlich aktiver an meiner Seite ist als ein Teddy, der kraft- und tatenlos in der Ecke liegt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist aber dann allemal ein Grund zu singen und Gott zu loben &#8211; zum Beispiel mit einem Lied wie »Awesome God«.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>»Die Herrlichkeit des HERRN bleibe ewiglich, der HERR freue sich seiner Werke! Er schaut die Erde an, so bebt sie; er rührt die Berge an, so rauchen sie. Ich will dem HERRN singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin.«</strong> (Psalm 104,31-33, Lutherbibel 2017, © Dt. Bibelgesellschaft)</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><em>Christoph Barnbrock</em></p>
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