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	<title>Gewissheit &#8211; Team Gott</title>
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		<title>Zweifel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 01:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[März 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[Die allermeisten Menschen kennen das: zu zweifeln. Viele zweifeln an sich selbst, manchmal bezweifeln wir, ob der oder die andere mit seiner Sicht der Dinge richtig liegt. Und wenn die Zweifel zu stark werden, kann uns das Ganze auch in Verzweiflung stürzen. Der Zweifel ist der Gegner des Vertrauens: des Selbstvertrauens, des Vertrauens anderen gegenüber, [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die allermeisten Menschen kennen das: zu zweifeln. Viele zweifeln an sich selbst, manchmal bezweifeln wir, ob der oder die andere mit seiner Sicht der Dinge richtig liegt. Und wenn die Zweifel zu stark werden, kann uns das Ganze auch in Verzweiflung stürzen. Der Zweifel ist der Gegner des Vertrauens: des Selbstvertrauens, des Vertrauens anderen gegenüber, ja auch des Vertrauens, dass da jemand ist, der es ganz grundsätzlich gut mit uns meint.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun ist es mit dem Zweifel aber so eine Sache. Er lässt sich weder einfach durchs Augenzumachen wegzaubern noch gibt es einfache Tricks, wie ich ihn bewältigen kann. Besonders anschaulich wird das, finde ich, in diesem Lied von SOPHIA:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p class="wp-block-paragraph">Da kommt der »gottverdammte Zweifel« ungebeten in der Nacht zu Besuch, hat längst schon mit Ängsten und Sorgen eine eingeschworene Clique gebildet und denkt an alles &#8211; aber nicht daran, wegzugehen. Und die Frage drängt sich auf: Wie krieg ich den weg: »Wie haut man wen k.o., den man nicht greifen kann? / Wie kommt man gegen Geister in nem Zweikampf an? / Steh ganz allein im Ring, Rücken an der Wand. / Denn er ist unsichtbar.«</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kenne solche Erfahrungen von Zweifeln gut &#8211; tags wie nachts. Mir hilft in diesen Momenten die Erinnerung daran, dass das Menschen &#8211; auch Menschen, die mit Gott unterwegs waren und sind &#8211; zu keiner Zeit fremd gewesen ist. Zweifel gehören zu unserem (immer auch gebrochenen) Leben dazu. Und so tut ein solches Lied, das diese Erfahrungen einfängt, schon allein deswegen gut, weil es mich erkennen lässt: Ich bin nicht allein mit solchen Wahrnehmungen und Empfindungen. Aber damit ist der Kampf gegen die Zweifel allein noch nicht gewonnen. Wie gut, dass ich mich an der Botschaft festhalten kann, dass da jemand mit in den Ring gestiegen ist und sich zwischen mich und den Zweifel stellt, uns schützt und uns so neuen Raum zum Leben schenkt: Jesus Christus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und zugleich ist es gut, wenn wir für andere Menschen mit und in ihren Zweifeln da sind, wir sie in ihrem Gefühl, allein zu sein, nicht allein lassen, wie es im Judasbrief heißt:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>»Ihr aber, meine Lieben, baut euer Leben auf eurem allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist und bewahrt euch in der Liebe Gottes und wartet auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben. Und erbarmt euch derer, die zweifeln«. </strong>(Judas 20-22, Lutherbibel 2017, © Dt. Bibelgesellschaft).</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><em>Christoph Barnbrock</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Etwas zum Festhalten</title>
		<link>https://team-gott.de/februar-2026/etwas-zum-festhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 01:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Februar 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal braucht man etwas zum Festhalten. Auf einer Bergwanderung etwa, wenn der Weg herausfordernd wird und ein Auf- oder Abstieg mit normalen Fähigkeiten kaum möglich wäre ohne die Haltegriffe, die am Weg angebracht sind. Oder bei einer Schifffahrt bei hohem Wellengang. Wie gut ist es, wenn ich mich festhalten kann, um von A nach B [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Manchmal braucht man etwas zum Festhalten. Auf einer Bergwanderung etwa, wenn der Weg herausfordernd wird und ein Auf- oder Abstieg mit normalen Fähigkeiten kaum möglich wäre ohne die Haltegriffe, die am Weg angebracht sind. Oder bei einer Schifffahrt bei hohem Wellengang. Wie gut ist es, wenn ich mich festhalten kann, um von A nach B zu kommen, und es mich nicht einfach nach Hier oder Dort wirft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal brauche ich auch Menschen zum Festhalten &#8211; jemanden, der für mich da ist, der mich hält, mir Sicherheit gibt. Eltern, die zu mir stehen &#8211; komme, was wolle &#8211; , der Partner oder gute Freunde. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Begleitung sterbender Menschen stellt sich manchmal die Frage: Woran können sie sich eigentlich in dieser &#8211; oft fordernden &#8211; Situation festhalten? Ich finde es dabei hilfreich, sogenannte Handschmeichlerkreuze in der Tasche zu haben und sie einem sterbenden Christenmenschen in die Hand legen zu können. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich nicht mehr sehen und vielleicht nur noch schlecht hören kann, wenn alles, was mein Leben ausgemacht hat, ein Ende findet, dann bleibt am Ende eben das: Jesus Christus am Kreuz, an dem ich mich festhalten kann. Da mag der Weg noch so mühsam sein, da mag es mich noch so sehr hin- und herwerfen. Das bleibt: Er ist da. An ihm halte ich mich fest. Das ist Glauben. Und ich darf darauf vertrauen: Der, an dem ich mich festklammere, der hält doch längst schon mich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>»Als [Petrus] aber den starken Wind sah, erschrak er und begann zu sinken und schrie: Herr, rette mich! Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn [&#8230;]« </strong>(Matthäus 14,30f., Lutherbibel 2017, © Dt. Bibelgesellschaft)</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><em> Christoph Barnbrock</em></p>
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